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AGB

Energie-Lexikon

ACEA

Vereinigung europäischer Fahrzeughersteller seit 1996. ACEA setzt auf dem Gebiet der Betriebsstoffe die Arbeiten des CCMC fort. Klassifiziert wird nach Benzinmotoren (A), leichten Dieselmotoren (B) und schweren Dieselmotoren (E).

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Service

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AGB

 

Allgemeine Lieferungsbedingungen für alle Podukte außer Erdgas und Strom

 

 

1. Angebot

Das Angebot ist freibleibend. Entgegenstehende Bedingungen des Käufers, denen die Verkäuferin nicht ausdrücklich zugestimmt hat, gelten als nicht vereinbart, wenn die Käuferin die Ware abnimmt. Entstehen nach Vertragsabschluss begründete Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Käufers, so ist die Verkäuferin zum Rücktritt berechtigt, es sei denn, dass der Verkäuferin Barzahlung vor Lieferung geleistet wird.

 

2.  Frachten, Zölle und sonstige Abgaben

Von dem Tage der Erhöhung von Frachten, Zöllen, Steuern und sonstigen Abgaben die bei Vertragsabschluss bestanden oder von dem Tage der Neueinführung solcher Belastungen an, erhöht sich der Kaufpreis  entsprechend. 

 

3.  Lieferung und Preis

a)  Die Festlegung der für die Berechnung massgebenden Mengen erfolgt für sämtliche Waren im Abgangswerk oder –lager, bei Ablieferung im Tankwagen mit Messvorrichtung kann sie mittels dieser erfolgen. Sie ist bindend für den Käufer und wird der Berechnung zugrundegelegt. Die Abgabe erfolgt nach den gültigen Bestimmungen des Eichgesetzes und der Eichordnung.

b)  Für die Einhaltung von Lieferterminen haftet die Verkäuferin nur bei ausdrücklicher schriftlicher Übernahme der Gewähr.

c)  Bei Lieferungen hat der Empfänger vor Abnahme für einen einwandfreien technischen Zustand des Tanks und der Messvorrichtung zu sorgen, sowie die Kapazität seines Tanks zu ermitteln und die abzufüllende Menge genau anzugeben. Schäden, die durch Überlaufen entstehen, weil der Tank oder die Messvorrichtung sich in mangelhaftem technischen Zustand befinden bzw. weil sein Fassungsvermögen oder die abzufüllende Menge vom Empfänger ungenau angegeben worden sind, werden in keinem Fall ersetzt.

d)  Wird aus Gründen, die die Verkäuferin nicht zu vertreten hat, weniger als 90 % der bestellten Warenmenge abgenommen, so ist die Verkäuferin berechtigt, den für die geleistete Liefermenge gültigen Mengenpreis zu berechnen.

e)  Ereignisse höherer Gewalt berechtigen die Verkäuferin vom Vertrag zurückzutreten. Der höheren Gewalt stehen Umstände – unvorhergesehene Hindernisse – gleich, die die Lieferung der Ware erheblich erschweren oder unmöglich machen und zwar einerlei, ob sie bei der Verkäuferin selbst oder einem ihrer Lieferanten eintreten.

 

4.  Eigentumsvorbehalt

a)  Lieferungen der Verkäuferin erfolgen ausschließlich unter Eigentumsvorbehalt. Das Eigentum an der Ware geht erst dann auf den Käufer über, wenn er seine gesamten fälligen Verbindlichkeiten gegenüber der Verkäuferin erfüllt hat. Bei laufender Rechnung dient das vorbehaltene Eigentum der Sicherung der der Verkäuferin zustehenden Saldoforderung. Bei einer Rücknahme der Vorbehaltsware gehen die Kosten zu Lasten des Käufers.

b)  Bei Weiterveräußerung der Ware tritt der Käufer hiermit die Forderungen mit allen Nebenrechten, die ihm aus diesem Rechtsgeschäft erwachsen, an die Verkäuferin ab. Der Käufer ist auf Verlangen der Verkäuferin verpflichtet, ihr den Schuldner zu benennen und die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen.

c)  Erwirbt der Käufer das Alleineigentum an der neuen Sache, räumt er der Verkäuferin schon jetzt das Miteigentum an ihr im Verhältnis des Rechnungswertes der Vorbehaltsware zum Wert der neuen Sache ein.

 

 

 

5.  Beistellung von Versandbehältern, Leihgebinden, Leihgeräten

a)  Vorgenannte von der Verkäuferin gestellte Artikel dürfen zu keinen anderen als den vertragsgerechten Zwecken benutzt werden. Der Käufer haftet für alle inkl. der durch höhere Gewalt eingetretenen Verluste oder Beschädigungen der ihm zur Verfügung gestellten Artikel einschließlich Hin- und Rücktransport.

b)  Die Verkäuferin ist im Falle des Verlustes, der Zerstörung, der Beschädigung oder der Benutzung der Artikel zu andere als den vertragsgerechten Zwecken berechtigt, als Schadenersatz den Wiederbeschaffungswert zu fordern. Schadenersatz in dieser Höhe wird auch bei Nichtrückgabe gefordert.

 

6.  Verzögerung des Abrufes, der Zahlung

a)  Sollte bei einem fest vereinbarten Liefertermin die Lieferung aus Gründen, die der Käufer zu vertreten hat, scheitern oder verzögert werden, so ist der Käufer zum Ersatz des hierdurch der Verkäuferin entstehenden Schadens verpflichtet.

b)  Kaufpreisforderungen werden mit Übergabe der Ware fällig. Zahlungen sind unverzüglich nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug zu leisten. Die Laufzeit vereinbarter Zahlungsfristen beginnt mit dem Tag der Versendung der Ware ab Lieferstelle, der gleichzeitig Rechnungsdatum ist. Die Zahlungsbedingungen sind 5 Tage netto nach Rechnungsdatum.

c)  Bei Verzug behält sich die Verkäuferin – unbeschadet ihrer sonstigen gesetzlichen Rechte – vor, Zinsen in Höhe von 5 %-Punkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu berechnen.

d)  Die Mahnkosten belaufen sich auf 5,00 € pro Mahnung.

 

7.  Gewährleistung

a)  Bei begründeter Beanstandung der Ware ist die Verkäuferin – unbeschadet ihrer etwaigen Schadenersatzverpflichtung wegen Fehlens zugesicherter Eigenschaften – zur Nachlieferung bzw. Ersatzlieferung oder Nachbesserung verpflichtet. Der Käufer hat auch das Recht, nach seiner Wahl Herabsetzung der Vergütung oder Rückgängigmachung des Vertrages zu verlangen. Etwaige Beanstandungen müssen – soweit die Mängel offensichtlich sind – spätestens 1 Woche nach Anlieferung, im Übrigen unverzüglich nach Feststellung der Mängel schriftlich geltend gemacht werden.

b)  Die Verkäuferin ist gleichzeitig Gelegenheit zu einer Probenentnahme gemäß den einschlägigen Normen zu geben. Die Probe wird nur dann als Nachweis anerkannt, wenn der Verkäuferin die Gelegenheit gegeben ist, sich durch Augenschein von einer einwandfreien Probeentnahme zu überzeugen. Die Kosten der Nachprüfung trägt der Vertragsteil, zu dessen rechtlichen Nachteil sie ausfällt.

c)  Der Käufer hat der Verkäuferin die für die Wahrnehmung etwaiger Rückgriffrechte gegen Transportführer notwendigen Maßnahmen und Feststellungen treffen zu lassen.

 

8.  Haftung

Die Verkäuferin haftet für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Vertragsverletzung seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, das Gleiche gilt für Schäden aus der Verletzung von Pflichten bei den Vertragsverhandlungen sowie aus unerlaubter Handlung. Für Schäden aufgrund Unmöglichkeit der Leistung oder Verzuges haftet die Verkäuferin auch bei leichter Fahrlässigkeit, dann jedoch beschränkt auf unmittelbare Sach- und Personenschäden, unter Ausschluss von Folgeschäden und reinen Vermögensschäden.

Gegründet wurde das Familienunternehmen von Josef Pauli im Jahre 1902 als Lebensmittelhandel. Schon bald kam mit dem Verkauf von Brikett, Kohlen und Koks ein weiterer Handelsbereich hinzu, der bis zum 2. Weltkrieg den Schwerpunkt bildete. Im Jahr 1936 starb der Firmengründer und die 2.Generation mit Josef Pauli übernahm die Firmenleitung. In den Kriegsjahren war es vor allem der Verdienst von Frau Maria Pauli das Geschäft erfolgreich weiterzuführen. Mit dem beginnenden Aufschwung der Nachkriegsjahre trat dann der Sohn Herr Josef Pauli 1948 als junger Mann mit 16 Jahren in die Firma ein. Das nun bereits in der 3. Generation tätige Familienunternehmen wurde von ihm und seiner Frau Gerda ab 1960 mit einem BP – Vertrag  und dem Verkauf von Heizöl, Diesel und Schmierstoffen in die Mineralölwirtschaft geführt und entwickelte sich zu einem bedeutenden Anbieter im Kreis Düren.

Im Jahre 1986 wurde als neuer Vertragspartner die Deutsche Shell AG gewonnen. Im darauffolgenden Jahr trat nach erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium der heutige Inhaber des Familienunternehmens Herr Dipl.-Kfm. Josef Pauli in die Firma ein. Ihm oblag es, in den ersten Jahren mit der Einführung der EDV und dem Ausbau des Schmierstoffgeschäftes bei Gewerbe- und Industriebetrieben die Firma weiter auszubauen. Kurz darauf konnten im Jahre 1989 die Aktivitäten des Shell Partners Sistenich in Lendersdorf übernommen werden. Während der ersten zehn Jahre bis Ende 1996 war das hervorstechende Merkmal in der Unternehmensführung, die ausgesprochen harmonische Zusammenarbeit zwischen Vater und Sohn. Ausgelöst wurde sie vom Vater, der dem Sohn mit der Einführung der EDV viel Vertrauensvorschuss gab und auch ansonsten nie das Unternehmen nach dem Motto führte: „jetzt zeige ich dem junior mal, wie gut das Unternehmen von mir organisiert und geführt ist“!  Aus diesem Grund hatte der junior auch nie das Verlangen dem Vater zu zeigen „Schau mal, was ich auf der Uni Tolles gelernt habe, wir müssen alles sofort ändern“. Beide wollten sich nicht profilieren und so blieben Meinungsverschiedenheiten auf das Tagesgeschäft beschränkt.

Als wichtigstes Ergebnis der guten Zusammenarbeit kann man aus heutiger Sicht den Ablauf der Unternehmensnachfolge ansehen, die Mitte der 90er Jahre mit der Sanierung und Modernisierung des eigenen Tanklagers begonnen wurde. Aufgrund der eingesetzten innovativen Umwelt- und Sicherheitstechnologien förderte die Deutschen Bundesstiftung Umwelt das Projekt als „Umweltfreundliches Tanklager“. Als Herr Josef Pauli sen. 1996 aus gesundheitlichen Gründen plötzlich aus der Unternehmensführung ausscheiden musste, waren die wichtigsten Fragen des Generationswechsels im Familienbetrieb bereits geregelt. Heute führt Josef Pauli mit seiner Frau Sandra das Familienunternehmen in der 4. Generation erfolgreich über die Grenzen des Kreises Düren hinaus. Bei den Kunden im ganzen Regierungsbezirk Köln besonders beliebt ist das freundliche Auftreten aller im Unternehmen tätigen Mitarbeiter. Im Jahre 2004 wurden von der Deutschen Shell Schmierstoff GmbH einige Kunden für die Belieferung mit Schmierstoffen auch im Kölner-, Bonner- und Eifelraum übertragen. Mit den 2010 abgeschlossenen Shell Markenpartner Verträgen erwachsen neue Chancen für die Josef Pauli GmbH. Ab Januar 2012 werden die ersten Gewerbe- und Privatkunden mit Shell Erdgas beliefert und im Laufe des Jahres 2012 soll der Verkauf von Strom hinzukommen. Damit entwickelt sich die Josef Pauli GmbH zu einem Anbieter von fast allen Produkten des Wärme-, Mineralöl- und Energiemarktes. Die vom Vater vorgenomme Weichenstellung für das Unternehmen mit dem Verkauf von Produkten des Mineralölmarktes ergänzt jetzt der Sohn mit dem Handel und Verkauf von Produkten des Energiemarktes. Wir wollen uns zukünftig als Energiehändler verstehen, der für seine Kunden alle Produkte des Wärme- und des Mineralölmarktes anbieten kann. Mit diesem eingeleiteten Wandel wollen wir zukünftig erfolgreich sein. Dazu brauchen wir Sie als Kunden. Wir wollen Ihnen versprechen, weiterhin engagiert zu sein, um die von Ihnen gewünschten Produkte zu liefern. Mit einem gut geführten Unternehmen wollen Josef und Sandra Pauli Ihrem Sohn die Möglichkeit geben das Unternehmen dann in der 5. Generation fortzuführen.